Apis mellifica
Apis mellifica · Apis
Apis mellifica, hergestellt aus der Honigbiene, hat ein charakteristisches Bild ödematöser Reaktionen. In der homöopathischen Tradition wird es eingesetzt bei Schwellungen mit stechenden Schmerzen, die sich durch Kälte bessern und durch Wärme verschlimmern – ähnlich wie eine allergische Reaktion auf einen Bienenstich. Typische Einsatzbereiche sind geschwollene Augenlider, Halsschleimhaut-Entzündungen und Hautreaktionen mit glänzender Schwellung.
Leitsymptome
- Ödematöse, glänzende Schwellungen – wie nach einem Bienenstich
- Stechende, brennende Schmerzen
- Kälte lindert, Wärme verschlimmert deutlich
- Kein Durst trotz Fieber
- Rötung, Hitze und Schwellung der betroffenen Stelle
- Empfindlichkeit gegen Berührung und Druck
Besser durch
- ↑ Kälte
- ↑ Kalte Umschläge
- ↑ Frische Luft
- ↑ Bewegung
Schlechter durch
- ↓ Wärme
- ↓ Berührung
- ↓ Druck
- ↓ Nachmittags
- ↓ Warme Getränke
Dosierung (laut homöopathischer Fachliteratur)
Akute Beschwerden
3 Globuli alle 30 Min., max. 6× täglich 3 Globuli alle 30–60 Min., max. 5× täglich 2 Globuli alle 60 Min., max. 4× täglich 1 Globulus alle 1–2 Std., max. 3× täglich
Chronische Beschwerden
3 Globuli, 3× täglich 3 Globuli, 2–3× täglich 2 Globuli, 2× täglich 1 Globulus, 1–2× täglich
Quelle: Boericke, Materia Medica
Einsatzgebiete
Häufige Fragen zu Apis mellifica
Wann nimmt man Apis mellifica?
Welche Potenz bei Apis mellifica?
Wie dosiert man Apis mellifica?
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Quelle: Boericke Materia Medica